Ein Flipper ohne Strom – in Südtirol entdeckt

Flipper ohne Strom

Ein Vorläufer des heutigen Flippers – Exponat im Museum Passeier in Südtirol. Mai 2011.
© Meike Nordmeyer

Nachhaltiger Spielspaß: So funktioniert ein Flipper ganz ohne Strom. Dieses historische Gerät habe ich in der volkskundlichen Abteilung des Museum Passeier in St. Leonhard entdeckt. Das Spiel nannte sich Rumpl und ist ein bäuerlicher Vorläufer des Flippers von etwa 1893, so die Angabe des Museums im Passeiertal, Südtirol. Ich durfte es leider nicht ausprobieren, aber es ist ja deutlich zu sehen: Das Spiel hat die Zeit überdauert, es ist nach wie vor  funktionstüchtig. Und es hat besondere Vorzüge: Es ist wahrhaft energieeffizient und funktioniert auch bei Stromausfall. Zudem nervt es nicht mit überdrehten, quäkenden Sounds und Blinklichtern. Es rumpelt halt nur, und das sicherlich kräftig.

Das Museum Passeier habe ich während einer Pressereise besucht, zu der das Kooperationsprogramm Alpine Pearls eingeladen hat. 27 Urlaubsorte in den Alpen setzen sich unter der Dachmarke für das sanft-mobile Reisen und generell für Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein.

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Meike Nordmeyer

Über Meike Nordmeyer

Hier bloggt Meike Nordmeyer, freie Journalistin aus Wuppertal. Auf ihrem Reiseblog meikemeilen schreibt sie über ihre Reisen rund um die Welt, und ihre liebsten Themen sind dabei Kultur und Genuss.

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