Warnemünde – von der Seeluft und der Sehnsucht

DeLeuchtturm von Warnemünde
Blick vom Strand zum Leuchtturm von Warnemünde und zum sogenannten Teepott, einem Bau von 1968, der durch die kühne Dachkonstruktion des Architekten Ulrich Müther beeindruckt. © Foto: Meike Nordmeyer

Den Koffer abstellen und schnell auf den Balkon! Das ist meine Devise für die Ankunft in meinem Zimmer auf der 12. Etage im Hotel Neptun in Warnemünde. Die ist mir schon im Aufzug auf dem Weg nach oben klar. Denn natürlich bin ich neugierig auf den Blick über den Strand der Ostsee von so weit oben. Am späten Nachmittag reißt die Wolkendecke nochmal auf, die Sonne kommt hervor und verströmt ihr warmes Licht – der perfekte Moment! Ich stehe auf dem Balkon und atme tief durch. Seeluft tut immer gut. Und dann dieser Blick auf den Strand, das Meer, den Horizont. Das ist das, wonach ich schon wieder solche Sehnsucht hatte. Denn ich habe es so häufig, dieses Meerweh. Doch jetzt bin ich wieder da und Vitamin Sea wirkt sofort.

Blick vom Balkon
Der Strand und die Hafeneinfahrt von Warnemünde – Blick vom Balkon meines Zimmers auf der 12. Etage im Hotel Neptun. © Foto: Meike Nordmeyer

Das Hotel Neptun ist in einem großen weißen Kasten untergebracht, einem Hochhaus mit 19 Etagen, das man so heute wohl nicht mehr direkt vor den Strand bauen würde. Die Lage und die Geschosshöhe bieten natürlich eine hervorragende Aussicht. Innen ist das Fünf-Sterne-Hotel zudem bestens ausgestattet, modern und behaglich, mit großzügiger Lobby, viel Komfort und geschmackvoll eingerichteten Zimmern.

Dazu bietet das Hotel Neptun einen großen Wellness-Bereich und darf sich als zertifiziertes Original-Thalasso-Zentrum bezeichnen. Dafür muss es einige Kriterien erfüllen. Die beiden Wichtigsten: Es muss direkt am Meer und damit unmittelbar im Einfluss des Meeresklimas liegen und für die Behandlungen muss frisch geschöpftes Meerwasser verwendet werden. Das ist beim Hotel Neptun gegeben. Das Meerwasser kommt direkt aus einer Leitung, die unter dem Strand entlang ein ganzes Stück in die Ostsee hineinreicht und das Meerwasser bei Bedarf ganz frisch in den Wellness-Bereich strömen lässt. Zudem gibt es eine vielfältige Auswahl von Behandlungen wie Bäder, Massagen und pflegende Algenpackungen sowie Fitnessprogramme und Ernährungsberatung. Die Anwendungen und Programme werden von einem professionellen Team aus Ärzten, Masseuren, Hydrotherapeuten und Sportlehrern konzipiert und ausgeführt.

Das hohe Gebäude des Hotels thront an der Promenade von Warnemünde oberhalb der an dieser Stelle vergleichsweise niedrigen, sanft geschwungenen Dünen, die vor dem Ostsee-Strand liegen. Schlauerweise ist es seitlich zum Strand aufgestellt, so dass sich von allen 338 Zimmern ein Meerblick bietet. Dieser geht entweder Richtung Leuchtturm und Hafeneinfahrt. Oder auf der anderen Seite ist noch ein Stück Strandpromenade zu sehen und dann geht der Blick über die Stoltera-Küstenlandschaft, ein Naturschutzgebiet mit einem von Küstenwald bestandenen Kliff vor dem Strand. Auch diese Aussicht ist natürlich sehr reizvoll.

Hotel Neptun im Abendrot
Das Hotel Neptun in Warnemünde liegt direkt an der Promenade. Es thront vor den Dünen und bietet fantastische Ausblicke auf den Ostsee-Strand. Besonders stimmungsvoll präsentiert es sich hier im Abendrot. © Foto: Meike Nordmeyer

Dennoch bin ich froh, dass ich ein Zimmer mit Blick zur Hafeneinfahrt bekommen habe. So kann ich die entlang der langen Mole aus- und einfahrenden Schiffe beobachten. Und eigentlich immer, wenn ich auf den Balkon trete – was ich andauernd tun muss, wenn ich im Zimmer bin – steuert gerade eine Fähre aus Dänemark oder Schweden kommend auf Warnemünde zu oder eine fährt gerade wieder zurück und zieht hinaus auf die Ostsee. Da kann im Laufe eines Tag so um die 30 mal eine Fähre bei der Ein- oder Ausfahrt zu sehen sein. Am nächsten Morgen werde ich zudem von meinem Balkon aus sehen, wie die Aida Mar im Hafen liegt, der obere Teil des Kreuzfahrtschiffes ragt über die davorliegenden Häuser hinaus.

Ausfahrt der Fähre
Eine Fähre verlässt gerade Warnemünde und nimmt Kurs auf Dänemark. Vom Balkon meines hoch gelegenen Hotelzimmers aus kann ich die Ein- und Ausfahrt der Fähren aus der Ferne beobachten. Schön ist es aber auch, über die ingesamt 541 Meter lange Westmole bis zu der grün-weißen Leuchtbarke zu laufen, um von dort aus auf die nah vorbeiziehenden Schiffe zu blicken. © Foto: Meike Nordmeyer

Kaum kann ich mich von meinem Balkon in der 12. Etage losreißen. Doch ich gebe mir einen Ruck. Los jetzt! Denn natürlich will ich an den Strand, solange es noch hell ist und die Sonne so schön scheint. Vom Ausgang des Hotels sind es nur wenige Schritte über die Promande und schon stapfe ich durch den hellen feinen Sand über die Dünen in Richtung Brandung, die in flachen Wellen auf den Sand gluggert. Der Strand ist hier teilweise mehr als 100 Meter breit und zählt damit zu den breitesten an der Ostsee. Ich laufe an den typischen weißen, mit hellblauen Streifen versehenen Strandkörben vorbei, die hier aufgereiht sind und einen schönen Anblick bieten. Dann bummele ich erstmal am Wellensaum entlang, Richtung Mole, und lasse mich von Wind und Wellenrauschen umwehen. Doch schon bald wende ich mich wieder landeinwärts und laufe auf den Leuchtturm zu. Denn den möchte ich noch im goldenen Abendlicht fotografieren und ebenso das daneben stehende markante Gebäude von 1968, das durch seine kühne Dachkonstruktion des Architekten Ulrich Müther beeindruckt. Es wird schlicht „Teepott“ genannt, eine Bezeichnung, die sich wohl schon beim Vorgängerbau einbürgerte, der eigentlich „Teepavillon“ hieß. Vom Strand aus gesehen ragen Leuchtturm und Teepott aus dem Dünengras hervor – ein tolles Ensemble!

Die lange Anreise mit der Bahn und dann die Seeluft – das macht hungrig. Wie gut, dass gleich das Abendessen mit den anderen Kollegen des Blogger-Wochenendes im „Genusshafen“ auf dem Programm steht. Den klangvollen Namen trägt eines von mehreren Restaurants im Hotel Neptun. Das Menü dort präsentiert uns die Vielfalt einer gesunden, aromareichen Küche. Als Vorspeise bekommen wir auf einer Schieferplatte eine feine Komposition serviert aus Taubenbrust, Hase, Serrano-Schinken, Forelle und Lachs – eine wirklich besondere Auswahl. Das Maritime spielt natürlich auch eine wichtige Rolle, das zeigt schon der leicht knackige, doch milde Algensalat, der mir ausgezeichnet schmeckt. Als Hauptspeise habe ich den auf der Haut gebratenen Dorsch gewählt, einen Fisch, der auch als Kabeljau bezeichnet wird und uns unter diesem Namen noch später am Wochenende in den Ohren klingen wird. Den Abschluss bildet eine Joghurt-Sanddorn-Mousse. Sanddorn liebe ich sehr, diesen robusten Strauch, der so gerne im Dünensand wächst und dort seine aromatischen, vitaminreichen orangefarbenen Beeren entwickelt und sie geschützt durch Dornen nicht so leicht hergibt. Ein Dessert mit Sanddorn passt herrlich zu Strand und Küste.

Blick vom Leuchtturm
Blick vom Leuchtturm auf die Promenade und den Strand von Warnemünde. © Foto: Meike Nordmeyer

Für den nächsten Morgen steht eine Strand-Wanderung auf dem Programm und ein Aufstieg auf den Leuchtturm. Darauf freue ich mich schon. Peter Voß, ehemaliger Seemann und an diesem Vormittag der Leuchtturm-Wärter im Dienst, schließt für uns den Turm auf und berichtet genauer von diesem Bauwerk, das im Jahr 1898 in Betrieb gegangen ist. 134 Stufen steigen wir hinauf und genießen den Ausblick auf den Strand und das Meer, auf die Innenstadt und den Hafen, auf die Promenade und natürlich auch hinüber zum Hotel Neptun. Der 66-jährige Voß und ein Team aus weiteren 13 Wärtern setzen sich in zwei Schichten dafür ein, dass der Leuchtturm regelmäßig für Besucher geöffnet ist. Alle 14 Leuchtturm-Männer sind Rentner und ehrenamtlich im Einsatz. „Mehr als 70.000 Besucher besteigen den Leuchtturm im Jahr. Die Einnahmen werden gespendet an soziale Vereine“, so berichtet Voß stolz.

Fiete Fischkopp
Fiete Fischkopp singt vom Meer und erzählt von Warnemünde. © Foto: Meike Nordmeyer

Ein besonderes Erlebnis für Besucher von Warnemünde ist es zudem, mit Fiete Fischkopp auf Tour durch die Stadt zu ziehen. Fiete holt uns am frühen Abend am Hotel ab und nimmt unsere Gruppe gekonnt ins Schlepptau. „Sing ein Lied für den Ozean, sing ein Lied übers Meer“ – schmettert er die Zeilen von Rio Reiser und spielt dazu auf seinem kleinen, knatschroten Schifferklavier. Er läuft voraus über die Promenade Richtung Leuchtturm und wir ziehen freudig hinterher. Fiete erzählt von Warnemünde, nennt ein paar Daten zur Geschichte des Seebades und hat natürlich einige Anekdoten vom Leben an der Küste auf Lager. Der 35-Jährige, der im richtigen Leben Hannes Nitz heißt und als Lehrer für Sport und Geschichte tätig ist, war einige Zeit auf der MS Stubnitz unterwegs, einem ehemaligen Kühlschiff der DDR-Hochsee-Fischfangflotte, das seit 1992 als kulturelles Veranstaltungsschiff umherzog und jetzt bis auf Weiteres in Hamburg liegt. In dieser Zeit, so erzählt Nitz, hat er sich vieles von den Musikern, Künstlern und Theaterleuten abgeschaut, die dort aufgetreten sind. Und so hat er sich nun auch zu einer eigenen Figur und einem Programm als Fiete Fischkopp inspirieren lassen. Daraufhin zieht er sein kleines Akkordeon wieder auseinander, greift in die Tasten und singt beherzt vom Leben am Meer, von der Seefahrt und von der Sehnsucht. „Das Meer ist weit, das Meer ist blau, im Wasser schwimmt ein Kabeljau“, intoniert er Verse von Heinz Ehrhardt und schweift schon bald in eigene nicht weniger gewitzte Textvarianten ab. Und natürlich animiert er uns auch zum Mitsingen. Am Leuchtturm biegen wir ab und laufen schon bald Am Alten Strom entlang. Denn ein Bummel an dem Kanal mit den vielen dort an beiden Seiten festgemachten Fischerbooten, den zahlreichen Buden, Restaurants, Kneipen und Geschäften, die sich vor allem an der westlichen Seite zur Flaniermeile aneinanderreihen, muss man in Warnemünde unbedingt unternommen haben. Am Abend, wenn die vielen Lichter angehen, ist das besonders schön.

Edvard-Munch-Haus
Das Edvard-Munch-Haus in Warnemünde – dort lebte und arbeitete der norwegische Maler mehrere Monate.
© Foto: Meike Nordmeyer

Nach einigem Schlendern stehen wir auf der Bahnhofsbrücke, die über den Alten Strom führt, eine Drehbrücke aus dem Jahr 1903, von der sich schön zurückschauen lässt auf die vielen Fischerboote. Wir warten dort einen Moment, bis ein paar Nachzügler unserer Gruppe wieder bei uns sind. Mit Blick auf das Wasser und die Lichter wird Fiete für einen Moment ganz still und sagt dann wunderbar melancholische Sachen wie: „Wenn man zur See fährt, dann hat man ständig Heimweh. Und wenn man zu Hause ist, dann hat man Fernweh. Irgendwas tut immer weh.“ Das klingt in mir noch lange nach. Dabei denke ich an mein eigenes Meerweh, an meine Reiselust und diese Sehnsucht, die ständig zwickt, wenn ich wieder zu Hause bin.

Am nächsten Tag gehe ich noch einmal zum Alten Strom, laufe an der Brücke vorbei und noch ein kleines Stück weiter zur Hausnummer 53. Denn das alte Fischerhaus mit dem dunkelgrün gestrichenen Holzanbau vor der Giebelfassade ist das Edvard-Munch-Haus. In den Jahren 1907 und 1908 hat der norwegische Maler Edvard Munch für 18 Monate in Warnemünde gelebt, darunter auch einige Zeit in diesem Fischerhaus. Heute ist dort ein Künstlerhaus untergebracht, in dem deutsche und norwegische Stipendiaten für eine zeitlang wohnen, arbeiten und ihre Werke präsentieren können. Leider hat es gerade nicht geöffnet, es ist für Besucher nur samstags für ein paar Stunden und zu gelegentlichen kulturellen Veranstaltungen oder Ausstellungen zugänglich. Aber durch die Fenster des Vorbaus kann man einen Blick hineinwerfen und dann sieht man dort nostalgische Möbelstücke aus teils etwas verblichenem Holz mit hellgrünem Polster. Ein Blumenstrauß mit einfachen gelben und weißen Blüten steht auf einer alten Kiste, die als Tisch dient. All das sieht sehr schön aus, und sogleich stelle ich mir Edvard Munch in diesem Ensemble vor, wie er vielleicht gerade vom Malen pausiert, einen Tee trinkt und über dieses spezielle Licht an der Küste nachdenkt.

Frühstück mit Ausblick
Unvergesslich: Frühstück mit fantastischem Ausblick auf die Ostsee in der Skybar des Hotel Neptun in der 19. Etage. © Foto: Meike Nordmeyer

Einen herausragenden Abschluss des erlebnisreichen Wochenendes in Warnemünde bildet am Sonntagmorgen das Frühstück im Café Panorama des Hotel Neptun in der 19. Etage. Das reguläre Hotel-Frühstück mit großem Buffet findet im Restaurant Dünenfein im Erdgeschoss statt. Und auch dort ist es schön, den Tag zu beginnen mit Blick über die Dünen und zum Strand. Etwas ganz Besonderes hingegen ist das am Tisch servierte „Himmlische Frühstück“ oben im Café Panorama beziehungsweise in der Skybar. Dieses Frühstück ist für Bewohner der Suiten inbegriffen, andere Gäste können es aber auch gegen Aufpreis buchen für einen besonders feinen Start in den Tag. Es lohnt sich. Mit Blick auf das Meer von ganz oben lässt sich dort Kaffee oder Tee trinken, ein frisch gepresster Orangensaft oder auch ein Glas Sekt, dazu Brötchen, Käse, Lachs und ein frisch gebratenes Spiegelei speisen, etwas Obst, eine fluffige Waffel oder was das Herz sonst noch begehrt. Versonnen genieße ich meinen Cappuccino, da beschleicht mich auch schon die Melancholie, weil ich weiß, dass ich in Kürze wieder Abschied nehmen muss vom Meer. Aber ich komme wieder, es wird mich schon bald wieder an einen Strand locken – das ist etwas, was ich auch immer weiß, wenn ich am Meer bin.

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Ich bin vom Hotel Neptun zu dem Blogger-Wochende in Warnemünde eingeladen worden, zwei Übernachtungen, Anreise, Wellness-Behandlung und Besichtigungsprogramm umfasste die Einladung. Die Tage in Warnemünde gehörten zu einem sogenannten Blogger-Retreat. Vielen Dank an Antje von Weltenkundler und Udo von Waldhelden für die Organisation.

Café Panorama im Hotel Neptun
Tipp: Das Café Panaroma auf der 19. Etage des Hotel Neptun ist täglich von 13 bis 18 Uhr für Hotelgäste und ebenso für Besucher von außerhalb geöffnet. So lässt sich auch bei einem Kaffee oder Tee und einem Stück hausgemachten Kuchen am Nachmittag der fantastische Ausblick dort genießen. Das „Himmlische Frühstück“ gibt es dort täglich von 7.30 bis 12 Uhr, für Suiten-Gäste ist es inbegriffen, andere Gäste des Hotels oder auch Besucher von außerhalb können dort ebenfalls frühstücken. Eine Tischreservierung ist vorab erforderlich. Preis pro Person: 30 Euro. (Stand der Infos: Januar 2019)
Mehr Infos über das Hotel Neptun, seine Restaurants und das Original-Thalasso-Zentrum

Zudem hat das Hotel Neptun auf seiner Webseite eine Liste mit den diversen Blogartikeln zusammengestellt, die von dem gemeinsamen Wochenende in Warnemünde berichten. Schaut mal rein, die Liste ist toll zum Stöbern und Weiterlesen!

Hier finden sich mehr Infos und die Buchungsmöglichkeit für die Touren und Rundgänge durch Warnemünde mit Fiete Fischkopp.

Das Edvard-Munch-Haus Warnemünde
Das alte Fischerhaus am Alten Strom 53 ist samstags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Besuche sind zudem im Rahmen von Veranstaltungen oder nach vorheriger Absprache möglich.
Mehr Informationen

Mehr Geschichten von meikemeilen über Meer und Strand lesen

Zum Weiterlesen

Meike Nordmeyer

Hier bloggt Meike Nordmeyer, freie Journalistin aus Wuppertal. Auf ihrem Reiseblog meikemeilen schreibt sie über ihre Reisen rund um die Welt, und ihre liebsten Themen sind dabei Kultur und Genuss.

4 Replies to “Warnemünde – von der Seeluft und der Sehnsucht

  1. Hallo Meike, hier ist auch Maike ;)
    Ein schöner Reisebericht mit beeindruckenden Fotos!
    Da ich aus dem Norden komme bin ich sozusagen mit Nord- und Ostsee aufgewachsen, trotzdem ist es immer etwas Besonderes, wieder am Meer zu stehen.

  2. Das ist ein sehr schöner Bericht. Warnemünde ist wirklich ein besonder schönes Fleckchen Erde (und Meer!). Das Frühstück im Café Panorama sieht traumhaft aus. Da würde ich auch ohne Hotelzimmer mal einkehren und lange die Aussicht genießen. Ich finde, dass 30 Euro für Besucher auch noch geradso ok sind. Das macht man ja auch nicht jeden Tag.

    1. Ich finde auch sehr gut, dass man im Café Panorama auch ohne Hotelzimmer frühstücken kann. Deswegen habe ich es gerne empfohlen. Denn wenn man dort nicht Hotelgast ist, kommt man nicht unbedingt darauf. Und für so einen schönen Morgen ist der Preis dann auch okay, damit gönnt man sich ja auch etwas Besonderes.
      Viele Grüße, Meike

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