Kurs auf Riga – Mini-Kreuzfahrt quer über die Ostsee

Die MS Isabelle

Auf geht’s nach Riga! Mit der Isabelle unternehme ich eine Seereise von Stockholm nach Riga. © Foto: Meike Nordmeyer

Möwen kreisen unruhig über den Köpfen der Passagiere. So viele Menschen stehen auf dem Außendeck und lehnen sich an die Reeling. Da spüren auch die weißen Flugkünstler die Aufbruchsstimmung. Die Isabelle legt gerade in Stockholm im Hafen Frihamnen ab. Mit dem Fährschiff der Reederei Tallink Silja unternehme ich eine Seereise, eine sogenannte Mini-Kreuzfahrt von Stockholm nach Riga. Ich liebe die Fährfahrten auf der Ostsee. Über Nacht können Reisende von einer interessanten Stadt in die andere fahren und dabei entspannte Stunden auf See genießen. Nun geht es also zunächst durch die langgestreckte Schärenlandschaft vor Stockholm, dann einmal quer über die offene Ostsee und schließlich hinein in den Rigaischen Meeresbusen. Neu ist Riga für mich nicht. Ich war schon einmal dort. Doch das ist ein paar Jahre her. Ich kam damals mit dem Reisebus aus Estland gefahren. Die Anreise über die Ostsee ist nun nochmal etwas Besonderes.

Leider ist das Wetter ziemlich schlecht gelaunt, es wartet mit Regen und trüber Stimmung auf. Fast kommt es mir vor, als ob es am frühen Abend schon dämmern würde. Doch das kann nicht sein. Es ist wenige Tage vor Mittsommer. Das schlechte Wetter, die tief hängenden Wolken und der Sprühregen gaukeln trotzdem schon jetzt gegen 17 Uhr eine dämmrige Stimmung vor. Doch davon lasse ich mich nicht beeindrucken. Ich stehe an Deck, hänge an der Reeling, schaue gebannt auf die Landschaft, an der das große Fährschiff vorbeizieht. Ich bin fasziniert vom Anblick der Schären, der unzähligen großen und kleinen Felseninseln, die sich vor Stockholm aneinanderreihen und sich bis weit in die Ostsee hineinziehen. Rote und hellgelbe Holzhäuser stehen verstreut darauf, ein paar Tannen oder Birken drängen sich auf den kleineren Inseln stellenweise dicht zusammen oder überziehen größere Flächen auf den langgestreckten Schären. Daneben liegt dann wieder eine ganz kleine Felseninsel nur mit Büschen darauf und einem kleinen Leuchtturm an der Spitze.

Karge Schäre mit Leuchtturm

Schäre mit Mini-Leuchtturm – karg aber wunderschön. © Foto: Meike Nordmeyer

Ich habe zuvor recht schnell erstmal meine Außenkabine bezogen. Vier Betten befinden sich in der Kabine. Da ich für mich alleine nur eins auszuklappen brauche, habe ich reichlich Platz darin. Nach einem ausgiebigen Stadtrundgang durch Stockholm mache ich mich nun schnell frisch, schieße noch ein paar Fotos von der Kabine, und dann ziehe ich auch schon wieder los für einen ersten kurzen Erkundungsgang auf dem Schiff und dann eile ich auf Deck, denn natürlich möchte ich von dort das Auslaufen beobachten und dann den Blick auf die Schären genießen.

Außenkabine

Meine Außenkabine auf der Isabelle. © Foto: Meike Nordmeyer

Ich stehe also an der Reeling und schaue fasziniert diese Landschaft an, den sogenannten Schärengarten vor Stockholm der aus rund 30.000 Inseln besteht. Nachdem das Schiff eine Weile an langgestreckten Schären vorbeigezogen ist, auf denen nur Wald zu sehen ist, zeigt sich auf einmal eine Insel, auf der sich viele bunte, vor allem rote Holzhäuser drängen. Kleine Segelboote liegen davor. Ein wenig kommt gerade doch noch die Abendsonne heraus und taucht das Dorf in ein magisches Licht.

Schäre

Eine Insel mit bunten, vor allem roten Holzhäusern. Schweden wie im Bilderbuch. © Foto: Meike Nordmeyer

Ich bin an diesem Tag schon lange unterwegs. Durch Stockholm bin ich auch schon im Laufschritt gezogen, um in kurzer Zeit einiges von der Stadt zu sehen. Ich spüre allmählich meine lahmen Beine. Und dann lockt mich auch der Duft des Essens, der von unten hinaufzieht. Es fällt mir zwar schwer, mich von der Aussicht zu lösen, aber nun gehe ich doch hinein und steuere das Hauptrestaurant „Buffet Tallink“ an. Als einzelne Person bekomme ich ohne Schwierigkeiten einen Sitzplatz, obwohl ich meine frühzeitige Platz-Reservierung habe verfallen lassen, weil ich so lange draußen geblieben bin. Freilich ist kein Fensterplatz mehr zu haben. Aber das war das lange Verweilen auf dem Außendeck wert. Speisen mit Blick auf die Ostsee ist natürlich eine feine Sache, die sich auf den Fährschiffen vortrefflich genießen lässt. Das Bild von dem schönen Tisch direkt am Fenster habe ich am nächsten Morgen aufgenommen, nachdem die Frühstückszeit schon fast vorbei war und schon wieder frisch eingedeckt wurde.

Im Restaurant der MS Isabelle

Im Restaurant der Isabelle – das sieht einladend aus! Speisen mit Blick auf die Ostsee ist eine feine Sache.
© Foto: Meike Nordmeyer

Senfhering

Mein Favorit auf dem Buffet: Senfhering – so köstlich! © Foto: Meike Nordmeyer

Das Buffet in dem Hauptrestaurant ist reichhaltig und vielfältig. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders gut vertreten sind Fischspezialitäten, es finden sich Lachs, Gambas, Kaviar und natürlich Hering. Der gehört in Schweden unbedingt in diversen Variationen dazu. Der Senf-Hering ist dabei mein absoluter Favorit, was schmeckt der köstlich! Dazu trinke ich ein Bier und stoße in bester Laune mit mir selbst auf die Reise an. Schließlich gehe ich nochmal zum Dessert-Buffet mit der Auswahl an Cremes, Kuchen, Obst. Es gibt auch Eiscreme mit Schokoladensauce – auch das ist klassisch schwedisch. Da mache ich doch gerne mit.

Doch schon bald werde ich wieder unruhig. Es zieht mich schon wieder hinaus aufs Deck. Ich hole schnell meine Treckingjacke aus der Kabine. Obwohl es Hochsommer ist, wird es kühl am Abend auf See. Ich ziehe den Reißverschluss meiner Jacke ganz zu und genieße den Blick auf die Schären. Jetzt sind es überwiegend nur noch kleinere Felseninseln, und doch sind sie wunderschön anzusehen in der Abendstimmung. Kurz vor Mittsommer im Juni wird es in der Nacht gar nicht richtig dunkel. Immer schmaler, immer verzeinzelter verstreuen sich die Inseln in die Ostsee hinaus. Die Szenerie auf dem Wasser wird intensiv blau und mutet schon bald an wie gemalt.

Schärenlandschaft

Schärenlandschaft im Blau der nordischen Sommernacht – wie gemalt! © Foto: Meike Nordmeyer

Es ist schon fast Mittnacht, als ich wieder reingehe. In der Disco und den diversen Bars ist noch viel los. Doch ich bin müde von dem langen Tag und ziehe mich in meine gemütliche Kabine zurück. Ich bin schon gespannt, was für ein Ausblick mich am nächsten Morgen erwartet. Das Bett ist bequem, das Schiff fährt vollkommen ruhig und ich kann schon bald einschlummern.

Als ich am nächsten Morgen früh aufwache, sind wir längst im Rigaischen Meeresbusen vor Riga. Doch der ist groß, es ist noch lange kein Land zu sehen. Ich gehe erstmal frühstücken und freue mich vor allem auf Kaffee. Den Andrang beim Frühstück finde ich allerdings etwas anstrengend. Ich suche mir Brot, Käse, Ei und Obst zusammen, stelle mich für einen Kaffee an und suche mir ein ruhiges Plätzchen an einem abgelegenen Tisch. Auf einen zweiten Gang zum Buffet verzichte ich. Lieber gehe ich schon bald wieder aufs Außendeck.

Leuchtturm vor Riga

Leuchtturm vor Daugavgriva, einem Stadtteil von Riga, der auf Deutsch Dünamünde heißt. Die Daugava (Düna), die stolz und breit auch durchs Zentrum von Riga fließt, mündet hier in den Rigaischen Meeresbusen. © Foto: Meike Nordmeyer

Gegen 9 Uhr kommen wir an der Mündung der Daugava (auf Deutsch Düna) an, die hier von Riga kommend in den Meeresbusen fließt. Mit der Einfahrt in den Fluss erreichen wir bereits einen Stadtteil von Riga, der Daugavgriva, auf Deutsch Dünamünde heißt. Ein Leuchtturm mit dunkelblauen Streifen reckt sich in die Höhe. Nun geht es also über den Fluss auf das Zentrum von Riga zu. Doch die Szenerie ist hier nicht so idyllisch wie vor Stockholm. Zunächst zeigen sich auf beiden Seiten große Industrieanlagen, und am Ufer entlang ziehen sich endlose Kaimauern mit Verladestellen für riesige Lastschiffe. Eine Bahnstrecke führt direkt zu den Hafenanlagen, Güterwagons stehen zum Entladen bereit. Berge von Kohle, Holz und anderen Materialien werden hier in Schiffe verladen. Von weitem ist eine Fabrik zu sehen, die gelblichen Rauch in die Umwelt abzugeben hat. Die Luft riecht streng, das Kielwasser zeigt sich gelbbraun aufgewühlt. Was für ein Kontrastprogramm! Ich staune und bin froh, dass ich Riga schon kenne und weiß, dass die Stadt wunderschön ist. Nach etwa einer halben Stunde Fahrt sind dann schon die Kirchtürme und Hochhäuser von Rigas Zentrum zu sehen. Der Himmel ist blau, die Sonne scheint, ich freue mich auf die Stadt!

Bar im Hotel Tallink Riga

Stylisch: die Bar im Hotel Tallink Riga.
© Foto: Meike Nordmeyer

In Riga bin ich im Hotel Tallink untergebracht. Das ist vom Hafen aus ganz unkompliziert zu erreichen. Denn von dort fährt ein Shuttlebus der Reederei Tallink Silja. Im Fährhafen kaufe ich dafür ein Ticket für 3,50 Euro. Der Shuttlebus bringt mich dann direkt zum Hotel. Das ist sehr praktisch. Nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel ziehe ich direkt weiter, denn ich bin neugierig auf die Stadt und will die Zeit nutzen, die ich für Riga habe. Das Hotel ist zentral gelegen, zum Park am Stadtkanal mit der Nationaloper, zum großen Freiheitsdenkmal und daran vorbei in die Altstadt sind es nur zehn bis 15 Minuten zu laufen.

Vor allem die zahlreichen Jugendstil-Gebäude, für die Riga berühmt ist, will ich bei diesem Aufenthalt nochmal eingehend erkunden. Das Gebiet mit den meisten Häusern in diesem Stil befindet sich allerdings nicht in der Altstadt, sondern in einem Viertel nordöstlich des Kronvaldparks. Von meinem Hotel aus kann ich dorthin in etwa 20 Minunten laufen. Ich muss nur der Elizabetes iela, der Straße in der mein Hotel liegt, Richtung Fährhafen folgen. Das absolute Highlight ist dort die Nebenstraße Alberta iela. In dieser kurzen Straße reihen sich die mit Ornamenten und steinernen Gesichtern reich verzierten Fassaden aneinander und geben den Eindruck von einem kompletten prächtigen Jugendstil-Straßenzug. Auch in den umliegenden Straßen sind viele weitere Gebäude aus der Zeit mit dieser Prägung zu finden.

Seit meinem vorherigen Besuch ist dort auch das „Museum Rigaer Jugendstilzentrum“ entstanden. Auf diese Neuerung bin ich besonders gespannt, und kann das Museum nun sehr empfehlen. In einem der prächtigen Gebäude aus der Zeit ist eine Wohnung originalgetreu wie einst nach Art des Jugendstils eingerichtet, mit zauberhaften Blumen- und Ornamentdekor an den Wänden, mit Möbeln und sämtlicher Ausstattung wie etwa auch Küchenutensilien, oder auch einem besonders geschwungen geflochtenen Teppich-Klopfer und verschiedenen Hüten an der Garderobe. Mein Bildermosaik gibt hier einen Eindruck von den prächtigen Gebäuden in dem Viertel, dem markanten Dekor in Stein an den Fassaden und der feinen Innenraumgestaltung, die im Museum zu bewundern ist.

Prächtig: Der Jugendstil in Riga

Prächtig von innen und außen: Der Jugendstil in Riga zeigt viele verschiedene Gesichter.
© Fotos: Meike Nordmeyer

Allein für den Jugendstil ist Riga eine Reise wert. Insgesamt gibt es mehr als 750 Bauten aus dieser Epoche in der Stadt. Ein Großteil der Jugendstil-Gebäude steht seit 1997 auf Liste des UNESCO Weltkulturerbes, ebenso wie die gesamte Altstadt von Riga. Nach der Besichtigung des Jugendstil-Viertels heißt es daher, gut ausruhen in einem schönen Café und Kräfte sammeln für den Besuch der Altstadt.

Wer sich einen Überblick über die Stadt verschaffen möchte, der hat mehrere Möglichkeiten dafür. Die Petrikirche mit ihrem 123 Meter hohen Turm prägt die Silhouette der Altstadt. Der Turm beherbergt auf 71 Metern Höhe eine Aussichtsplattform, zu der sogar ein Lift hinaufführt. Von dort bietet sich ein beeindruckender Ausblick auf die Stadt. Ich habe diesmal eine andere Variante gewählt und bin zur Akademie der Wissenschaften gelaufen, die am Anfang der Moskauer Vorstadt steht. Das markante Hochhaus von 1958 ist ein Gebäude im sogenannten Zuckerbäckerstil. Dementsprechend hat es auch den Beinamen „Stalins Geburtstagstorte“ erhalten. Die 65 Meter hohe Aussichtsplattform im 16. Stock, zu der ebenfalls ein Aufzug führt, ermöglicht einen hervorragenden Überblick über die Stadt und den Fluss.

Akademie der Wissenschaften in Riga

Die Akademie der Wissenschaften in Riga, ein markantes Hochhaus von 1958. © Foto: Meike Nordmeyer

Lange bleibe ich auf der Aussichtsplattform und erkunde den Blick auf Riga, obwohl Wind und Nieselregen es dort nicht gerade behaglich machen. Ich blicke auf die Altstadt mit ihren Kirchtürmen, die Neustadt mit ihren Hochhäusern und dem „gläsernen Berg“, dem neuen Gebäude der Lettischen Nationalbibliothek. In der Ferne kann ich auch das Viertel mit den Jugendstil-Gebäuden erahnen. Nahe vor der Akademie sind zudem die ehemaligen Zeppelinhangars zu sehen, in denen schon seit 1930 der Zentralmarkt untergebracht ist. Es ist so gegen 11 Uhr. Da entdecke ich dann doch tatsächlich beim Blick über das Häusergewirr auf einen hinteren Teil des Flusses die Isabelle, wie sie gerade in den Hafen einfährt. Mit ihr werde ich am späten Nachmittag wieder zurückfahren nach Stockholm – wie faszinierend, das Fährschiff von hier oben in den Hafen einlaufen zu sehen.

Blick auf Riga

Blick von der Aussichtsplattform im 16. Stock der Akademie der Wissenschaften auf die Stadt und den Fluss Daugava. Im Vordergrund ragen die ehemaligen Zeppelinhangars heraus, in denen der Zentralmarkt von Riga untergebracht ist. Links im Bild, auf der anderen Seite des Flusses, ist der „gläserne Berg“, der markante Neubau der Lettischen Nationalbibliothek, zu sehen. © Foto: Meike Nordmeyer

Dächergewirr mit Fährschiff

Von dort oben entdecke ich sogar die Isabelle, wie sie am Vormittag in den Hafen einläuft. Mit ihr werde ich am Nachmittag wieder zurück nach Stockholm fahren. © Foto: Meike Nordmeyer

Und ja, ich hätte natürlich auch von Riga schnell zurückfliegen können zu meinem Heimatflughafen Düsseldorf. Aber ich freue mich nun sehr, dass ich es anders geplant habe, und die Tour über die Ostsee nochmal unternehmen kann. Ich bin gerne unterwegs und immer gerne auf dem Meer. Und auf der Rückfahrt wird sich die Route sicherlich nochmal ganz anders anfühlen. Um 17.30 Uhr geht es in Riga los. Das Schiff erreicht den stolzen Leuchtturm in Blau-Weiß in der Abendstimmung. Nun geht es also wieder vom Fluss in den Meeresbusen. Nach dem Abendessen schlendere ich noch ein wenig durchs Schiff. Ich gehe shoppen und kaufe die gute aus Riga stammende Schokolade von Laima als Mitbringsel. Dann lausche ich der Band in der Bar und schlürfe dabei einen Cocktail, und bald darauf zieht es mich doch wieder aufs Außendeck.

Regenbogen

Ein Regenbogen fließt ins Meer. © Foto: Meike Nordmeyer

Ich will nur noch einmal schauen und komme genau zur rechten Zeit, als sich gerade ein Regenbogen ins Meer stürzt. Selig und müde von den Erlebnissen gehe ich nun in meine Kabine. Als ich mich ins Bett gekuschelt habe und die Augen schließe, sehe ich noch das Meer mit Regenbogen vor mir. Das Schiff fährt mich unterdessen ganz ruhig quer über die Ostsee.

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Zu der Seereise, der sogenannten Mini-Kreuzfahrt von Stockholm nach Riga und dem Aufenthalt in Riga mit zwei Übernachtungen im Hotel Tallink Riga bin ich von der Reederei Tallink Silja eingeladen worden. Die Isabelle fährt jeden zweiten Nachmittag um 17 Uhr von Stockholm nach Riga, an den anderen Tagen startet sie um 17.30 Uhr in Riga nach Stockholm. Weitere Informationen und Buchung

Vom Fährhafen in Riga fährt ein Shuttlebus zum Hotel Tallink Riga. Das Ticket für 3,50 Euro muss man zuvor am Schalter im Terminal kaufen. Praktisch für die Rückreise mit der Isabelle: Im Foyer des Hotels steht ein Terminal, über den man sich bereits vorab einchecken kann. Das erspart das Schlangestehen an den Schaltern im Terminal am Hafen. An der Rezeption kann man zudem ein Ticket für den Shuttlebus zum Fährhafen für ebenfalls 3,50 Euro kaufen.

Das „Museum Rigaer Jugendstilzentrum“ findet sich im Eckhaus an der Alberta iela 12, der Eingang liegt an der Strelnieku iela. Mehr Infos

Die Akademie der Wissenschaften liegt an der Straße Akademijas laukums 1. Der Besuch der Aussichtsplattform kostet 4 Euro. Mit dem Aufzug fährt man bis in den 14. Stock, dann muss man noch zwei Stockwerke zu Fuß hochlaufen. Geöffnet ist sie von Mai bis September täglich ab 9 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit.

(Stand der Angaben März 2016.)

Mehr auf meikemeilen lesen
Ein Tipp für die Tour durch die Altstadt von Riga:
Ach, die Zeit – Innehalten in Riga
Und hier schreibe ich über eine weitere Seereise auf der Ostsee:
Schiffsreise von Stockholm zu den Åland-Inseln

Weitere Artikel über die Seereise auf anderen Blogs
Janett von Teilzeitreisender schreibt:
Eine Fährreise von Stockholm nach Riga – Mädelsurlaub mal anders
Hubert vom Travellerblog berichtet:
Hauptstädte der Ostsee: Mit der M/S Isabelle von Stockholm nach Riga und zurück

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Meike Nordmeyer

Über Meike Nordmeyer

Meike Nordmeyer ist freie Journalistin und Bloggerin. Auf meikemeilen schreibt sie über ihre Reisen rund um die Welt, und ihre liebsten Themen sind dabei Kultur und Genuss.
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3 Antworten auf Kurs auf Riga – Mini-Kreuzfahrt quer über die Ostsee

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