’s-Hertogenbosch: Ein Jahr im Zeichen von Hieronymus Bosch

Schaufenster in 's-Hertogenbosch

Ein Schaufenster in ’s-Hertogenbosch, mit Dekoration, Aufkleber zur Bosch-Ausstellung und Spiegelung.
© Foto: Meike Nordmeyer

Welkom thuis, Jheronimus! Willkommen zu Hause, Hieronymus! So fröhlich und verbunden spricht die  südholländische Stadt ’s-Hertogenbosch ihren Sohn an, den Maler Hieronymus Bosch. Die orangefarbenen Aufkleber mit dem Ausruf sind auf zahlreichen Schaufenstern in der Stadt zu finden. Der Anlass dafür ist das umfangreiche Programm im Jahr 2016, dem 500. Todesjahr von Hieronymus Bosch, und die große Ausstellung seiner Werke, mit der die Stadt den berühmten Maler ehrt.

Mit 20 Tafeln und Triptychen sowie 19 Zeichnungen ist es die größte Bosch-Ausstellung, die es je gab. Boschs Werke befinden sich sonst weltweit verteilt in 18 Sammlungen in 15 Städten. Die Stadt ’s-Hertogenbosch, die in der gesprochen Sprache meist nur in der Kurzform Den Bosch genannt wird, besitzt selbst kein einziges Original von Hieronymus Bosch. Was für ein Ereignis ist es also, dass seine Werke nun in so großer Zahl noch einmal an ihren Ursprungsort, der Geburtstadt des Künstlers zurückgekehrt sind. Der Maler, der eigentlich Jheronimus van Aken hieß, hatte sein Atelier am Marktplatz von ’s-Hertogenbosch und fertigte dort seine Meisterwerke. Als geschickte Marketingstrategie wählte er nach der Stadt auch seinen Künstlernamen Bosch. Er verkaufte seine Bilder an Fürsten und andere reiche Auftraggeber. So viele seiner Werke, wie die Ausstellung im Noordbrabants Museum nun Jahrhunderte später zusammenbringt, hat der Künstler wohl selbst nie auf einmal gesehen.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 8. Mai 2016. Sie findet international Beachtung, lockt Besucher von nah und fern und ist deshalb schon seit Wochen ausverkauft. Doch nicht nur für die große Ausstellung zu dem berühmten Maler lohnt sich ein Besuch in ’s-Hertogenbosch. Das ganze Jahr 2016 gilt als Bosch-Jahr und wird groß gefeiert mit zahlreichen Aktionen und Programmpunkten.

Eine Aktion davon ist recht einfach und doch enorm wirkungsvoll: In der gesamten Stadt sind Figuren platziert, die den skurrilen Wesen aus den Gemälden von Bosch nachgebildet sind. Da steckt ein langer Pfeil in einem Ei, das auf zwei Beinen steht, weil ein seltsames Wesen darin haust, ein kleiner nackter Mensch hockt in nachdenklicher Pose auf einem riesigen Vogel, oder eine Messerklinge wird von zwei großen Ohren eingerahmt.

Figuren von Bosch in 's-Hertogenbosch

Diese und noch viel mehr Figuren nach den Gemälden von Hieronymus Bosch finden sich in den Straßen, auf den Plätzen und in den Kanälen der Stadt ’s-Hertogenbosch verteilt.
© Fotos: Meike Nordmeyer

Es sind vor allem auch diese rätselhaften Figuren und Gebilde, wunderliche Wesen, kleine und große Dämonen, die auf den Gemälden von Bosch auffallen und seine Werke so einzigartig machen. Das hatte zuvor keiner so gemalt. Hieronymus Bosch tat es mit verblüffender Selbstverständlichkeit und in großer Meisterschaft mit überaus feinem Pinselstrich. Dabei erzählen die Gemälde von Bosch immer von den Menschen, ihren Wonnen und Lüsten, den ständigen Verführungen, denen sie ausgesetzt sind, und den Verfehlungen, die sie begehen. Die Bilder verweisen immer wieder auf die Folgen des menschlichen Verhaltens, so wie Bosch sie sich als gläubiger Christ seiner Zeit vorstellte. Seine Gemälde führen die zu erwartende Belohnung und Bestrafung im Jenseits vor Augen. Die fantasievollsten Szenerien von paradiesischen Gärten und vor allem von schrecklichsten Höllenlandschaften hat Bosch entworfen. Dabei hat er Grausamkeiten und absonderlichste Qualen im Detail dargestellt, dass es den Betrachter staunen und erschaudern lässt.

Gemälde von Hieronymus Bosch

Ein kleines Trichter-Monster mit Säbel tummelt sich unten links im Bild – ein typisches skurriles Wesen aus dem Pinsel von Hieronymus Bosch. © Foto: Rik Klein Gotink and image processing Robert G. Erdmann for the Bosch Research an Conservation Project

Auch genügsame, gottesfürchtige Menschen hat Bosch dargestellt, Einsiedler, Wanderer und Heilige. Doch auch die werden von  sonderbaren Dämonen begleitet. Auf dem Gemälde „Die Versuchung des Heiligen Antonius“ beispielsweise tummelt sich unten links im Bild ein solches skurriles Wesen, ein kleines Trichter-Monster, das mit einem Säbel herumhantiert. Das Gemälde ist auch in der großen Ausstellung zu sehen und damit etwas ganz Besonderes, denn es gilt erst seit Neuestem als ein Original von Hieronymus Bosch. Im Rahmen der gründlichen kunsthistorischen Forschungen, mit der die Schau vorbereitet wurde, konnte das Gemälde erstmalig dem Meister selber zugeschrieben werden. Mit diesem Ergebnis kann es nun stolz präsentiert werden.

Als eine Referenz an den großen Maler im Bosch-Jahr 2016 bevölkern die absonderlichen Wesen aus den Gemälden nun als große, farbenfrohe Skulpturen die Straßen, Plätze und Kanäle von ’s-Hertogenbosch. Sie behaupten sich gut so mitten im heutigen Leben. Faszinierend ist ihre enorme Präsenz, die sie in der Stadt entfalten und den Betrachter mit ihrer wohltuenden Rätselhaftigkeit in den Bann ziehen.

Wer durch die Gassen der Altstadt läuft, wird die Figuren überall entdecken. Der Besucher kann sie auch planvoll suchen mithilfe einer App, die eigens dafür entwickelt wurde. Ich hingegen laufe einfach los, denn es ist ohnehin reizvoll, kreuz und quer durch die Innenstadt von ’s-Hertogenbosch zu laufen, einer Stadt mit alten Straßenzügen und vielen mittelalterlichen Gebäuden. Die Figuren entdecke ich dabei sowieso. Hinweisschilder weisen immer den Weg zum nächsten Objekt. Ich kann gar nicht aufhören, dieser Route zu folgen, die kuriosen Wesen aufzuspüren und sie immer wieder zu fotografieren. Besonders gut sind einige davon auch auf einer Bootsfahrt zu erkunden. Dafür unternehme ich eine Rundfahrt auf der Binnendieze, einem alten System aus Wasserstraßen, das durch die Altstadt führt, unter zahlreichen Brücken und auch Häusern hindurch. Am Ufer des Kanals, an den Mauern und im Wasser sind viele der Figuren aufgestellt. So wird die lohnende Bootsfahrt durch zusätzliche Entdeckerfreude begleitet.

Streetart in 's-Hertogenbosch

Von Hieronymus Bosch inspirierte Streetart in ’s-Hertogenbosch.
© Foto: Meike Nordmeyer

Auch die Streetart in der Stadt widmet sich dem Maler. Ein besonders schönes Stück zeige ich hier auf dem obenstehenden Foto. Hieronymus Bosch ist überall präsent in der Stadt. Selbst in einem Imbiss ist ein großformatiger Kunstdruck seines berühmten Tiptychons „Der Garten der Lüste“ aufgehängt, als sei das an dieser Stelle ganz selbstverständlich.

Frittenbude in 's-Hertogenbosch

„Der Garten der Lüste“ in einer Pommesbude in ’s-Hertogenbosch. © Foto: Meike Nordmeyer

Ich schlendere also durch die Straßen der Stadt und freue mich über die verschiedenen Entdeckungen zu Hieronymus Bosch. Würde der Künstler, der von circa 1450 bis 1516 lebte, für einen Besuch zurückkommen und heute durch seine Stadt laufen, würde er sich immer noch mühelos zurechtfinden. Denn das Straßenmuster der Altstadt hat sich seit damals nicht wesentlich verändert. Innerhalb der alten Stadtmauern hat ’s-Hertogenbosch seine mittelalterliche Struktur mit kleinen verwinkelten Straßen, mit alten Kaufmannshäusern und Packhäusern größtenteils beibehalten. Das gotische Gebäude „De Moriaan“ am Marktplatz bildet beispielsweise das älteste Backsteinhaus der Niederlande und stammt aus dem Jahr 1220. Es war also schon zu Boschs Lebzeiten ein Altbau. Auf dem großen Marktplatz steht auch heute noch das Haus, in dem der Maler lange Zeit sein Atelier hatte. Auch an der mächtigen gotischen Sint-Janskathedraal, der St.-Johannes-Kathedrale, könnte sich Bosch heute gut orientieren, denn die war zu seinen Lebzeiten bereits im Bau.

Aufstieg zur Kathedrale

Die St.-Johannes-Kathedrale von ’s-Hertogenbosch lädt zu „een wonderlijke Klim“, einem wundersamen Aufstieg ein. Besucher können hinauf auf das Dach steigen und dort oben die Steinfiguren aus der Zeit von Hieronymus Bosch aus nächster Nähe betrachten. © Foto: Meike Nordmeyer

Rund 500 Jahre später bietet die Kathedrale im Bosch-Jahr eine weitere Attraktion, für die alleine sich schon ein Besuch der Stadt lohnt. Denn sie lädt zu „een wonderlijke Klim“ ein, zu einem wundersamen Aufstieg auf das Gebäude. Erstmalig können Besucher über ein Baugerüst, das seitlich an der Kathedrale angebracht wurde, auf das Dach des mächtigen Kirchenbaus in 25 Metern Höhe steigen. Dort oben können sie die insgesamt 96 Steinfiguren, die auf den seitlichen Verstrebungen des Dachs angebracht sind, aus nächster Nähe betrachten. Von unten sind die Figuren allenfalls zu erahnen. Mit dem Aufstieg wird es möglich, sich diese Arbeiten aus der Zeit von Hieronymus Bosch genauer anzuschauen. Es handelt sich um feine Steinmetzarbeiten. Die fantasievolle Ausgestaltung der Figuren ist sehr beeindruckend. Dargestellt sind Musiker, Gaukler, verrückte Gesellen, sonderbare Tierwesen wie etwa Hunde mit Hufen, diverse Monster und Teufel. So manch ein Wesen erinnert an die Figuren auf den Gemälden von Hieronymus Bosch. Dieser hat zu seiner Zeit die Bauarbeiten an der Kathedrale sicherlich mit großem Interesse verfolgt. Es ist davon auszugehen, dass er auch die Künstler gekannt und getroffen hat, die für die Steinmetzarbeiten verantwortlich waren. Da stellt sich die Frage: Wer hat hier wen in welchem Maße beeinflusst? Der Austausch hat sicherlich auf beiden Seiten für Inspiration gesorgt.

Aus dem Dach der Kathedrale von 's-Hertogenbosch

Das Gerüst zum Aufstieg auf die St.-Johannes-Kathedrale in ’s-Hertogenbosch. Die erste Plattform bietet einen guten Ausblick auf die Stadt. Von daaus geht es noch weitere Stufen hinauf bis auf das Dach. © Foto: Meike Nordmeyer

Das Bosch-Jahr bietet nun also die außergewöhnliche Gelegenheit, diese Figuren hoch oben auf der Kathedrale zu erkunden. Über die Treppenkonstruktion des Baugerüstes geht es hinauf. Die erste Plattform dient nicht nur zur Verschnaufspause, sondern bietet auch einen hervorragenden Blick über die Dächer der Stadt. Dann führen weitere Stufen hinauf, von denen aus sich ein guter Blick auf die Steinfiguren bietet, die hintereinander auf den verschiedenen Strebebögen hocken. Ihnen eigentümlich ist, dass sie nicht wie bei anderen Kirchenbauten nach unten schauen, sondern nach oben, dem Himmel zugewandt sind.

Der zweite Teil des Gerüstes ermöglicht dann den Zugang direkt auf das Dach der Kathedrale. Dort wurde eigens ein Umlauf aus Holz gezimmert und genau eingepasst. So lässt es sich da oben ganz bequem auch auf die andere Seite des Gebäudes laufen und dort die weiteren Figuren besichtigen. Der Ausflug aufs Kirchendach ist ein fantastisches Erlebnis, das man als Besucher der Stadt auf keinen Fall verpassen sollte. Noch bis Ende Oktober 2016 lässt sich der „wundersame Aufstieg“ unternehmen. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich, denn auch diese Attraktion ist sehr gefragt. Tickets sind aber noch erhältlich und lassen sich über das Internet vorbestellen.

Auf dem Dach der Kathedrale

Steinfiguren, die auf dem Dach der gotischen St.-Johannes-Kathedrale zu sehen sind. © Foto: Meike Nordmeyer

Figur auf dem Dach der Kathedrale

Sonderbare Wesen hocken da auf den Verstrebungen am Dach der Kathedrale. Einige von ihnen könnten aus den Gemälden von Bosch stammen. Bei dieser Figur kommen aber auch noch ganz konkrete Assoziationen an moderne Weltraum-Märchen auf. © Foto: Meike Nordmeyer

Nun, was würde Bosch wohl dazu sagen, wenn er jetzt in seine Heimatstadt zurückkehrte und feststellte, dass Bewohner der Stadt ebenso wie jede Menge auswärtige Besucher auf dem Dach der Kathedrale herumlaufen? Er würde wohl sehr staunen und dann auch höchst interessiert hinaufsteigen. In diese Gedanken bin ich versunken, als ich wieder vom Dach herunterkomme und auf den großen Paradeplatz seitlich von der Kathedrale trete.

Spezialität in 's-Hertogenbosch: Der Bossche Bol

Eine ganz reale Verführung in ’s-Hertogenbosch: Der Bossche Boll – die Spezialität der Stadt.
© Foto: Meike Nordmeyer

Nachdem ich schon mehrere Stunden durch die Gassen der Stadt und hoch über den Dächern gelaufen bin, brauche ich nun erstmal eine Pause und eine Stärkung. Ich habe Kaffeedurst und außerdem muss ich unbedingt noch die süße Spezialität der Stadt probieren. Das passst hervorragend zusammen. Der Bossche Boll ist auf jeden Fall eine weitere Attraktion in ’s-Hertogenbosch, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Ich steuere das nächste Café an, das schon im Fenster eine Vitrine mit dem Ballen und anderen verlockenden Teilchen stehen hat. Der Bossche Bol besteht aus einer Teigtasche, die mit Sahne gefüllt und komplett mit Schokolade überzogen ist. Keine unerhebliche Sünde also. Doch dieser Verführung gebe ich jetzt bedenkenlos nach. Nach so ausgiebigen Besichtigungen habe ich sie verdient, finde ich. Da nickt mir auch Hieronymus Bosch verständnisvoll zu.

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Ich bin vom Niederländischen Büro für Tourismus & Convention (NBTC) zu dem Aufenthalt in ’s-Hertogenbosch mit Museumsbesuch eingeladen worden. Übernachtet habe ich im Hotel Central Golden Tulip direkt am Marktplatz.

Weitere Informationen

2016 gilt als das Festjahr „Bosch 500“ in ’s-Hertogenbosch mit umfangreichen Programm. Höhepunkt ist die Ausstellung im Noordbrabants Museum mit 20 Tafeln und Triptychen und 19 Zeichnungen von Hieronymus Bosch. Sie ist noch bis zum 8. Mai 2016 zu sehen. Die Tickets sind jedoch bereits ausverkauft.

Das ganze Jahr über lädt das Programm „Bosch Experience“ im Zentrum der Stadt ein. Dazu gehören die in der Stadt verteilten Figuren, die den Gemälden von Bosch nachgebildet sind, ebenso wie die Bootsfahrten auf der Binnendieze, dem Kanalsystem in der Stadt. Die Touren mit den sogenannten Flüsterbooten mit Elektromotor überraschen ebenfalls mit Figuren aus den Gemälden an der Strecke und zudem mit Projektionen in einem Tunnel.

Ein Highlight des Programms ist „Een wonderlijke Klim“, der Aufstieg auf die St.-Johannes-Kathedrale. Dieser ist noch bis Ende Oktober möglich. Das Ticket kostet 7 Euro. Eine Reservierung vorab ist erforderlich und kann hier vorgenommen werden:  http://www.eenwonderlijkeklim.nl/

Das Bosch-Jahr in ’s-Hertogenbosch bietet zudem ein umfassendes Veranstaltungsprogramm unter anderem mit Musikaufführungen, Theateraktionen und auch Circusvorstellungen. Am 16., 18. und 19. Juni findet beispielsweise eine Wasserprozession mit zeitgenössischen, von Hieronymus Bosch inspirierten Kreationen statt. Vom 4.-14. August folgt das Theaterfestival Boulevard, in diesem Jahr mit einem umfangreichen Bosch-Programm. Im September und Oktober präsentieren zwei Zirkusgesellschaften ein Bosch-Programm, das in ’s-Hertogenbosch Premiere feiert und dann auf Welttournee geht. Am 6. November wird in der St.-Johannes-Kathedrale ein Bosch-Requiem uraufgeführt. Am 11. Dezember findet die Abschlussveranstaltung „Bosch Forever“ statt. Nähere Informationen zu dem gesamten Programm finden sich auf www.bosch500.nl/en

Im Jheronimus Bosch Art Center an der Hinthamerstraat 175 in ’s-Hertogenbosch sind dauerhaft, auch über das Bosch-Jahr hinaus, alle Werke des Malers als Repliken zu sehen, begleitet von weiteren Informationen. Der Eintritt kostet 7 Euro.

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Meike Nordmeyer

Über Meike Nordmeyer

Hier bloggt Meike Nordmeyer, freie Journalistin aus Wuppertal. Auf ihrem Reiseblog meikemeilen schreibt sie über ihre Reisen rund um die Welt, und ihre liebsten Themen sind dabei Kultur und Genuss.
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