Texel im Frühjahr mit Herz, Wolle, Wind und Weite

Leuchtturm von Texel

Spaziergang am Leuchtturm von Texel. © Foto: Meike Nordmeyer

Texel kann so romantisch sein – ein junges Pärchen schlendert Arm in Arm am Fuße des Leuchtturms Eierland, der an der Nordspitze der niederländischen Nordseeinsel stolz emporragt. Eine kleine Ansammlung von Häusern steht dort im Dünengras und sorgt für Ansichten wie aus dem Bilderbuch. Vielleicht wohnt das Pärchen in einer der kleinen Pensionen dieser Mini-Siedlung, und die beiden wollen sich nach ihrem Strandspaziergang etwas ausruhen und aufwärmen. Denn es ist zwar sonnig, aber windig und noch ziemlich kühl an diesem Tag auf Texel im Frühjahr.

Leuchtturm Eierland – das stolze rote Bauwerk trägt einen lustigen Namen. Dieser stammt von seinem Standort auf dem Teil von Texel, der einst eine eigene Insel mit Namen Eierland bildete. Mit aufwendigen Maßnahmen des Deichbaus und später auch der Landgewinnung wurde die Insel seit dem 17. Jahrhundert mit Texel verbunden. Der Name Eierland kommt vermutlich daher, dass auf der Fläche früher viele Möweneier eingesammelt wurden, um sie an die Amsterdamer Bäckereien zu verkaufen.

Der rote Leuchtturm mit seiner weißen Haube bildet eine besondere Attraktion für die Besucher der Insel. Nicht nur als malerisches Fotomotiv, sondern auch, weil er zum Aufstieg auf die Aussichtsplattform in 45 Meter Höhe einlädt. 153 Stufen sind dafür zu erklimmen. Es herrscht klares Wetter an dem Vormittag, an dem ich zum ersten Mal vor dem Leuchtturm stehe. Also hinauf! Die Gelegenheit lasse ich mir nicht entgehen. Von dort oben bietet sich ein fantastischer Blick über Texel, über den weiten Strand der Nordspitze bis hin zur Nachbarinsel Vlieland mit ihrer vorgelagerten Sandplatte Vliehors.

Blick auf Texel mit Leuchtturm-Schatten

Blick vom Leuchtturm auf den weiten Strand von Texel. © Foto: Meike Nordmeyer

Blick vom Leuchtturm

Von der Aussichtplattform des Leuchtturms aus ist auch gut die Sandspitze der Nachbarinsel Vlieland zu sehen. © Foto: Meike Nordmeyer

Der Ausblick vom Leuchtturm ist schon sehr beeindruckend. Doch der ist noch zu toppen. Den allerbesten Blick bietet ein Rundflug über die Insel. Der lässt sich vom Flugplatz Texel aus mit Tessel Air unternehmen. Von dort geht es mit einer Cessna in die Lüfte. Die folgende Aufnahme vom roten Leuchtturm auf Texel und der Sandspitze von Vlieland konnte ich aus dem kleinen knatternden Propeller-Flugzeug machen. Der Rundflug hat nur 15 Minuten gedauert – eine kurze Zeit ist das und doch ein großes Erlebnis.

Rundflug über Texel

Ausblick von einem Rundflug über die Insel auf die Nordspitze von Texel und die Nachbarinsel Vlieland. © Foto: Meike Nordmeyer

Im Frühling sind vom Flugzeug aus auch knatschbunte Flächen in Gelb, Rosa oder Violett zu sehen. Denn dann machen die blühenden Tulpenfelder den Ausblick noch reizvoller. Zu dieser Zeit bietet die Insel nicht nur das Meer mit seinen brausenden Wellen hinter den Dünen, sondern auch ein Meer aus Tulpen auf dem flachen Land davor. Ich kann mich an diesen Blumenfeldern, die im Sonnenschein so intensiv leuchten, gar nicht satt sehen. Sie sind auf jeden Fall noch ein Grund mehr, nicht nur im Sommer zum Badeurlaub, sondern auch im Frühjahr nach Texel zu reisen.

Tulpenfeld - Texel im Frühjahr

Texel im Frühjahr: ein Meer aus Tulpen vor den Dünen. © Foto: Meike Nordmeyer

Einen besonders flauschigen Grund für einen Besuch im Frühjahr bilden auch die vielen Lämmchen, die zu dieser Jahreszeit auf den Wiesen herumtollen oder auch aneinandergekuschelt im Gras liegen. Es finden sich dort besonders viele, denn nicht ohne Grund gilt Texel als Schafsinsel. Von den gemütlichen Tieren mit der dicken Wolle am Leib gibt es auf der Insel das Jahr über rund 14.000 und damit etwa genauso viele wie menschliche Einwohner. Im Frühjahr sind es jedoch noch viel mehr Schafe, denn im März und April werden etwa 17.000 Lämmchen geboren.

Dabei sind es nicht irgendwelche Schafe, sondern in den allermeisten Fällen handelt es sich um das Texelschaf, genannt Texelaar. Das Texelschaf ist eine Züchtung der Insel, die sich durch hochwertige Wolle ebenso wie durch hervorragendes Fleisch auszeichnet, und dabei verfügen die Tiere über einen sehr gut gebauten Körper. Diese Vorzüge haben zur weltweiten Verbreitung des Texelschafes beigetragen, auch in Neuseeland und Australien ist es in großer Zahl auf den Weiden zu finden. Natürlich ist man auf Texel stolz darauf und bezeichnet diese Rasse daher als den Popstar unter den Schafen. Auf dem alljährlichen Texeler Schafzuchttag am ersten Montag im September finden Miss- und Mister-Wahlen aus den dort präsentierten Texelschafen statt – wie es sich für eine Popkultur gehört.

Texelschaf mit Lämmchen - Texel im Frühjahr

Das Frühjahr ist Lämmchen-Zeit auf Texel. Dann kommen zu den rund 14.000 Schafen der Insel rund 17.000 Lämmer dazu. © Foto: Meike Nordmeyer

Wer als Besucher im Frühjahr besonders viele Lämmchen sehen möchte, der kann eine Tour auf der Lämmer-Radroute unternehmen. Die führt entlang der Schäfereien und Weiden bei Den Hoorn, Den Burg und De Waal. Der Fremdenverkehrsverein VVV Texel hat eigens eine Broschüre zu der 35 Kilometer langen Radroute herausgebracht. In dieser finden sich auch viele weitere Informationen und Geschichten über das Texelschaf.

Lämmchen streicheln auf Texel

Lammetjes knuffelen – das klingt auf Niederländisch besonders schön. Der Schafbauernhof Texel am Pontweg 77 in Den Burg lädt zum Lämmchen streicheln ein. © Foto: Meike Nordmeyer

Die Lämmchen von Weitem zu beobachten ist schön, doch man möchte die niedlichen Tiere am liebsten auch einmal streicheln. Das ist tatsächlich möglich, denn dazu lädt der Schafbauernhof Texel in Den Burg ein. „Lammetjes knuffelen“ heißt das Motto, und das klingt schon besonders kuschelig. Etwa 500 Schafe gibt es auf dem Hof der Bauernfamilie Witte. Im Frühjahr, in den Monaten März und April, verdreifacht sich die Zahl der Schafe, denn dann werden dort 1000 Lämmer geboren. Normalerweise befinden sich die Wolltiere immer draußen auf der Weide, denn sie sind robust und wetterfest. Nur zur Zeit der anstehenden Geburt und einige Tage danach bleiben die Mutterschafe mit ihren Neugeborenen im Inneren des Hofes. Überall blökt es in der großen Halle mit den zahlreichen kleinen durch Holzlatten abgetrennten Gehegen. Langes dunkles Blöken kommt von den Mutterschafen. Mit hellen, schnell gurgelnden Stimmchen machen sich die Kleinen ebenfalls schon keck bemerkbar. Ein winziges Lämmchen liegt im Stroh, vor knapp zwei Stunden wurde es geboren. Die Mutter leckt es immer wieder sorgsam ab. Eine weitere Geburt steht wohl schon in kurzer Zeit an, wie Bauer Lennart Witte mitteilt.

Lämmchen

Einmal einem Lämmchen über den flauschigen Lockenkopf streicheln – auf dem Hof von Bauer Lennart Witte ist es möglich.
© Foto: Meike Nordmeyer

Der 35-jährige nimmt ein Lämmchen auf den Arm, das schon einige Tage alt ist und sich putzmunter zeigt. Es zappelt ein bisschen, doch als ich dem Kleinen über den flauschigen Lockenkopf streichele, hält es einen Moment lang ganz still. Ich schmelze nur so dahin – ist das niedlich! Der Bauer lächelt und setzt das Lämmchen wieder sanft in das Gehege. Es fängt gleich an herumzutollen mit seinen zwei kleinen Geschwistern und springt der in einer Ecke hockenden Mutter übermütig auf den Rücken. Die nimmt das mit Gelassenheit hin.

Witte ist ein Schafs-Enthusiast. Er erzählt gerne von seinen Tieren. Auf dem Hof der Familie gibt es nicht nur Texelschafe, auch andere, teils sehr alte Rassen sind dabei. Ingesamt sind 27 verschiedene Schafsrassen auf seinem Hof versammelt. „Ein Schaf ist nicht ein Schaf, die sind alle so verschieden“, erklärt der 35-jährige Bauer. An einer Wand in einem Gebäudeteil des Hofes, der noch aus dem 17. Jahrhundert stammt, hängen Abbildungen der verschiedenen Rassen mit den jeweiligen Bezeichnungen.

Einige dieser Charakterköpfe will Witte nun live vorführen und geht dafür mit den Besuchern hinaus zu den Wiesen hinter dem Hof. Eine buntgemischte Gruppe seiner Schafe steht auf der Weide, und die lässt er nun von seinen beiden australischen Hütehunden herbeibringen. Die Hunde warten schon mit funkelnden Augen, dass ihr Herrchen das Kommando gibt. Dann flitzen sie los, treiben die Schafe zusammen und sorgen dafür, dass diese im Laufschritt zu Bauer Witte eilen. Die Hunde erledigen den Auftrag voller Eifer, es macht ihnen sichtlich Freude, ihr Können und ihre Durchsetzungskraft gegenüber den Schafen vorzuführen. Dann stellt Witte einige seiner Wolltiere vor. Da ist beispielsweise ein Engländer dabei, ein Hampshire Down. „Der sieht aus wie ein Teddy, oder?“, sagt Witte lachend und streicht dem Schaf über den Kopf. Auch einen Deutschen, einen sogenannten Coburger Fuchs, kann er präsentieren.

Doch dann wird er in den Stall gerufen, denn die nächste Geburt steht an. Das Muttertier liegt im Stroh, Witte hilft mit gekonnten Handgriffen und zieht das glitschig-nasse Lämmchen hervor. Es ist eine unkomplizierte Geburt, da geht die Sache verblüffend schnell und ist für den Bauern Routine. Für die Besucher ist es hingegen ein außergewöhnliches Ereignis, dabei zuzuschauen. Da sind Erwachsene und Kinder für einen Moment lang ganz still. Ihren interessanten Besuch auf dem Schafbauernhof werden sie sicherlich nicht vergessen.

Lämmchen knuffeln

Kuscheleinheit mit Lämmchen – wer mag, setzt sich auf eine Bank neben einem kleinen Gehege, bekommt ein Lämmchen auf den Schoß und kann mit dem kleinen wolligen Wesen ein wenig schmusen. © Foto: Meike Nordmeyer

Nach all den besonderen Unternehmungen auf der Insel wird es nun aber Zeit für den Strand. Ich gebe zu, dass ich schon unruhig, ja sehnsüchtig deswegen bin. Denn das Meer ist und bleibt die Hauptsache auf der Insel – und das zu jeder Jahreszeit. Texel hat mehr als 30 Kilometer feinen Sandstrand zu bieten. Dieser Schatz ist konsequent naturbelassen, nur von Dünen gesäumt und mit einladenden Holz-Pavillons auf Stelzen an den verschiedenen Strandaufgängen versehen. Im Frühjahr ist es noch angenehm leer, die Spaziergänger verteilen sich über die weiten Sandflächen. Im Sommer herrscht hingegen rund um die Strandaufgänge und im Umfeld der Pavillons reger Badebetrieb. Doch auch in der Hochsaison lassen sich auf der beliebten, viel besuchten Insel immer noch einsame, menschenleere Strandabschnitte finden.

Strand von Texel

Wind und Sonne am Strand, die Wellen brausen und schäumen. Ein Spaziergang am Meer tut so gut. © Foto: Meike Nordmeyer

An diesen kühlen Tagen im Frühling ist an Badebetrieb noch kein Denken. Das Meer zeigt sein stürmisches Temperament, und auch das hat seinen besonderen Reiz. Aufgepeischt vom Wind türmen sich die Wellen auf, sie brodeln, zischen und donnern an den Strand. Das Wasser gluggert in Bögen über den Sand und treibt Algenschaum vor sich her. Eine jede Welle lässt die fluffige Masse als Saum im Sand liegen und zieht sich wieder zurück, bis die nächste heranbraust. An manchen Stellen sammelt sich der hellgrüne Schaum zu wabbernden Feldern. Der Wind reißt immer wieder kleine Stückchen der Ansammlung ab und pustet sie weiter über den Strand. Diese werden dabei zu kleinen Schaumbällchen, die über den Sand rollen, sich dabei aufreiben und schnell dahinschwinden. Stundenlang könnte ich diesem Schauspiel einfach nur zuschauen. Doch der Wind weht mir kräftig in den Rücken. Es gilt, in Bewegung zu bleiben, sonst wird es zu kalt. Also laufe ich weiter, den Blick immer zu den Wellen gewandt.

Das Gute ist auch: Wer kräftig stapft und dem Wind trotzt, kann auch bald mit bestem Gewissen in einen der Pavillons zum Aufwärmen einkehren. Dort gibt es einiges zu genießen. Natürlich sind die typischen holländischen Pfannkuchen dabei, die es in jedem Standpavillon gibt und auf die immer Verlass ist. Es locken auch Snacks wie Bitterballen und andere Arten von Kroketten. Bei meiner Einkehr im beliebten Strandpavillon Paal 17 bei De Koog habe ich die mit Schafskäse gefüllte Variante der Kroketten kennengelernt. Würzig und cremig ist die weiße Füllung in der knusprigen Panade – vorzüglich! Am besten passt dazu ein Texels, ein kühles Bier der eigenen Brauerei der Insel, beispielsweise das namens Skuumkoppe. Das dunkle Weizenbier wird aus Dünenwasser und Getreide der Insel hergestellt. Skuumkoppe heißt tatsächlich Schaumkrone – naja, an deren Ausprägung im Glas ließe sich beim Servieren noch etwas arbeiten. Aber köstlich schmeckt es allemal, und es ist ein echtes Inselgetränk. Genau das Richtige für das perfekte Abendprogramm nach einem erfüllten Tag am Meer: einfach nur auf die Wellen schauen und den Tag entspannt ausklingen lassen.

Texel

Mit einem Bier der Insel und dem Blick aufs Meer den Tag ausklingen lassen – perfekt. © Foto: Meike Nordmeyer

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Zu dem Aufenthalt auf Texel im Frühjahr bin ich vom Verkehrsverein VVV Texel eingeladen worden. Der VVV findet sich in Den Burg, Emmalaan 66. Dort ist auch die Broschüre zur Lämmer-Radroute erhältlich. Sie lässt sich auch über die Webseite des VVV bestellen.

Übernachtet habe ich im Hotel De Lindeboom, im Boutique Hotel Texel und im Hotel Greenside in De Koog. Das Hotel De Lindeboom bildet einen guten Ausgangspunkt zur Besichtigung des Hauptortes Den Burg. In der zugehörigen Brasserie gibt es zudem feine Texel-Tapas, zubereitet mit überwiegend inseleigenen Produkten. Im Boutique Hotel haben mir die im stimmigen Design eingerichteten Zimmer besonders gut gefallen, zudem wird dort „Woolness“ angeboten, ein Wellness-Programm, das echte Texel-Schafswolle einsetzt. Die Anwendung pflegt die Haut und sorgt für Entspannung. Das Hotel Greenside liegt in De Koog, dem Ort in Texel, der nah am Strand liegt. Vom Hotel sind es nur 10 Minuten Fußweg bis zum Strand.

Schapenboerderij Texel
Der Schafbauernhof Texel am Pontweg 77 in Den Burg lädt im Frühjahr zum Lämmchen streicheln ein und vermittelt auch darüber hinaus viel Wissenswertes über Schafe und ihre Haltung. Für Besucher ist der Hof von März bis Oktober in der Zeit von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr geöffnet. Mehr Infos zum Schafbauernhof

Rundflug über Texel
Bei schönem Wetter werden auf dem Flugplatz Texel am Postweg 128 in De Cocksdorp täglich Rundflüge mit einer Cessna von Tessel Air angeboten. Ein Rundflug über Texel mit der Dauer von 15 Minuten kostet 39,50 Euro pro Person. Es sind auch Flüge von 30, 45 und 60 Minuten möglich. Weitere Infos unter www.paracentrumtexel.nl

Leuchtturm Eierland
Der Leuchtturm (niederländisch Vuurtoren) bei De Cocksdorp im Norden der Insel ist von 1. April bis 2. November täglich geöffnet. Genauere Öffnungszeiten finden sich auf der Webseite (nur auf Niederländisch). Der Eintritt kostet 4 Euro.

Fähre nach Texel
Die Fähre des Unternehmens TESO fährt jeden Tag stündlich von Den Helder nach Texel und zurück. An Hauptreisetagen wird eine zusätzliche Fähre eingesetzt. Die Überfahrt dauert knapp 20 Minuten und ist insgesamt sehr preiswert. Fußgänger zahlen 2,50 Euro für die Hin- und Rückfahrt. Für einen Pkw sind unabhängig von der Anzahl der im Wagen Mitfahrenden 37 Euro für die Hin- und Rückfahrt zu bezahlen. Bei Anreise am Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag gilt der Niedrigtarif, da kostet das Fährticket für den Pkw nur 25 Euro. Das Ticket kann vorher online gebucht und ausgedruckt werden. Auf der Webseite der Fährgesellschaft TESO finden sich die Fahrzeiten, Preise und alle weiteren Infos.

(Stand der Infos Mai 2016)

Artikel über Texel auf anderen Blogs
Gabriele von Toureal schreibt über die Lämmer auf Texel und noch einiges mehr
Janett von Teilzeitreisender erzählt von einem Geheimnis des Leuchtturms auf Texel
Christina von MrsBerry gibt Tipps für Texel mit Kind und Hund
Jessica von fernwehundso berichtet über Woolness im Boutique Hotel Texel
Bei Simone von NachHolland geht es um die kreative Idylle De Bonte Belevenis Texel

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Meike Nordmeyer

Über Meike Nordmeyer

Hier bloggt Meike Nordmeyer, freie Journalistin aus Wuppertal. Auf ihrem Reiseblog meikemeilen schreibt sie über ihre Reisen rund um die Welt, und ihre liebsten Themen sind dabei Kultur und Genuss.
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7 Antworten auf Texel im Frühjahr mit Herz, Wolle, Wind und Weite

  1. Daniela Kebel sagt:

    sehr schön! Ich sag ja, Texel ist wunderbar :-)

  2. Marcus S. sagt:

    Hey Meike! Mir war Texel nicht bekannt, nun möchte ich hin :D
    LG Marcus

  3. TransOcean Kreuzfahrten sagt:

    Schöner Bericht über eine tolle Insel!!

  4. Jutta Kaufmann sagt:

    Liebe Meike,
    ein ganz toller Reisebericht mit wunderschönen Fotos ;-)
    Herzlichst, Jutta

  5. Philipp sagt:

    Was für tolle Bilder. Wir denken bei Strandurlaub ja meist an heiße Strände im Süden, aber die Stimmung, Licht und der Wind sind unglaublich intensiv. Kombiniert mit der Ruhe. Einfach schön.
    Grüße aus Bayern
    Philipp

  6. meikemeilen meikemeilen sagt:

    Vielen Dank für die Rückmeldungen und Kommentare zu dem Artikel! Ich freue mich sehr darüber. Schön, dass der Beitrag so gut ankommt. Texel ist aber auch so eine schöne Insel! Ich würde am liebsten sofort wieder hinfahren.
    Viele Grüße, Meike

  7. Pingback: Was kann man auf Texel machen? 15 Tipps für Urlaub mit Kind

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